Im Alter wird Demut zum täglich Gebet…

Im stillen Kämmerlein verharrend rief und rief ich nach und nach, nach des LebensWonne, die mir versagt, ward mir nicht gegeben

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Im Alter wird Demut zum Gebet…. 

Auf den Erden lebend, rief und rief in meines Lebens-Nöten, der viele sich in Scharen um mich drängten, kamen welche die nicht gebeten sich zu melden, die konnt erfolgreich von mir wenden, meiner Seelenheil zu retten. 

Jeden dieser Scharen-Drängler wollt ich eine Change gebend-bieten, in des Lebens-NamesWartezimmer- vieler Jahre ich verbrachte. Der DränglerScharen waren angetreten mir meines LebensWonne nehmen.

ALLE, viele die kamen wahren meiner Prüfung nicht gewachsen, konnten nur den Kurzren ziehn. Ich erkannte in meines LebensNöten, angekommen ohne Wonne welch Geist sie nutzten, mich wollten in den Abgrund stossend mich zu quälen meines Fleisches meines edlen Geistes den suchte zu ermorden.

Doch erkannt ich der Dämonen Schlichen, mich, diese von mir weisen, und deren Kalkül mich konnt entreissen.

Nicht in mir Aufstieg meines FleischesLust der Rache, um die Verfolger zu bestrafen, doch die wollten meines edlen GeistesSamen, der noch keinen BlütenSamen hat getragen, jetzt endlich für immer, um meiner Edlen Geistig Sinn zu entmachten.

Macht zu haben über ander Wesen, deren Geisteskraft zu nutzen ward mir nicht in meinem GlaubensSinn, nein und nimmer konnt ich das erdulden.

Unauffällig schlicht gekleidet in der Massen dieser Drengler ward ein wundersames Wesen, dessen Geistes mich kann retten, Dieses Geistes Wesen hab ich auserkoren. und ruf ihm hinter her, er sich schon entfernet hat, hallo ich bin hier… hier bin ich… ich suche dich… komm bitte bitte zu mir zurück…

Doch du weichtest meines Rufens Bitte, entferntest dich meines Angesichtes Sinne, ich erkenne deines Wesens Nähe, deine Worte die du nie gesprochen konnt ich gut verstehn. 

Weshalb du nach mein neuem Rufe dich entferntes und verstecktest kann ich doch fühlen deine Näh. Das versteh wer will ich nicht… 

Öfter immer öfter Schallet mein Rufen, warum meldest du dich nicht, zeig dich damit ich dich erkenne, DEMUT jetzt erkenn ich dich. Das versteht wer will ich nicht… 

Der DEMUT Saat der Keim des Geistes würd ich pflanzen gerne fort, überall wo Menschen Heimat ist, auf den Bergen in den Tälern, in den Wäldern, auf den Seen, in des Menschen LebensMitte, gießen stetig, an jedem Ort.

Nun, in ständger Demut kann ich wandeln der Täler-Berge Zahl, kann ruhig sehen-betrachten auf Hügeln, Bergen im Tal. Welche, diese Zuversicht mich hat getrieben Zeitens Lebens Tag für Nacht. 

Dieses Sehens ward geboren durch der Nächte dunkler Zeit. Ach ich möchte Sie nicht mehr missen diese Qualen ird´scher Zeit, konnt doch lernen in den Tiefen und dann steigen in den Raum der Zeit. 

Ja, jetzt bin ich Angekommen in der unsichtbaren Welt , gerne würde ich euch berichten, von wohin ich bin gekommen, leblos sind nun meine Glieder diese kehren nimmer wieder in den Schoß der Erden nieder da ich bin gewesen. 

Soh, welch geistig Kind ich ward in der ErdenWelten, lebend weiter so ich ward, nicht da, dort, hier, lebet meine Seele, fortwährend immer wieder, zu lebendgen Lebensplan führ die nächste Ewigkeit. 

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Frei und nicht bewertend kann sehen euer Tun. Hier wo GeistigLeben möglich kann kein Neid und Missgunst stehen. Im Verstehen die Hand sich reichen. (Geistiges Eigentum P.Wild)

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