🏸Was Sie über medizinisches Cannabis wissen 🏋️‍♀️

Die unbefruchteten weiblichen Blütenstände der Hanfsorte Cannabis sativa bzw. der indische Hanf (Cannabis indica) wird zur Gewinnung der Cannabinoiden verwendet.

Es wurden bisher insgesamt 104 Cannabinoide in der Sorte Cannabis sativa nachgewiesen. In der Pharmakologie werden die beiden bekanntesten Cannabinoide Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) eingesetzt. THC ist für seine psychoaktive (berauschende) Wirkung bekannt.

Besonders reich an THC sind hier die unbefruchteten weiblichen Blütenstände, diese enthalten etwa 6 bis 20% THC.  Cannabidiol hingegen gilt als sehr schwach psychoaktiv und hat neben eigenen therapeutischen Wirkungen einen modulierenden Einfluss auf THC.

Der Wirkmechanismus von THC ist noch nicht vollständig aufgeklärt, die weltweite Forschung mit der Cannabispflanze nimmt aber seit Jahren stark zu und es ist somit noch großes Überraschungspotenzial über neue Einsatzmöglichkeiten bei vielen Krankheiten vorhanden.

Es ist derzeit bekannt, dass z.B. THC auf mindestens zwei Arten von Rezeptoren (CB1 und CB2) wirkt.

CB1-Rezeptoren befinden sich vorwiegend in zentralen und peripheren Nervenzellen, wo sie die Ausschüttung von Neurotransmittern modulieren.

Sie kommen aber auch in anderen Zellen vor, zum Beispiel in der Hypophyse, Immunzellen, gastrointestinalem Gewebe, Herz, Lunge, Harnblase und Nebennieren. CB2-Rezeptoren kommen hauptsächlich in Immunzellen vor und sind an der Zytokinausschüttung (Proteinen) beteiligt.

THC hilft bei der Schmerzlinderung, Appetitsteigerung, Muskelentspannung und Hemmung von Übelkeit.

Nur 8 Tropfen täglich genügen –

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🏇CBD ist entzündungshemmend, soll angstlösend wirken und Übelkeit hemmen. Es soll auch manchmal bei der Verbesserung des Schlafes helfen.🛌

Anbei ein Auszug von Krankheiten und Symptomen bei denen der Einsatz von medizinischem Cannabis möglicherweise helfen kann: 

  • Epilepsie
  • Schmerzen (Linderung neuropathischer und entzündungsbedingter Schmerzen)
  • Tourette-Syndrom
  • Amyotrophe Lateralsklerose
  • Morbus Crohn
  • Multiple Sklerose (bei Spasmen)
  • Parkinson-Krankheit
  • Angststörungen / Depression
  • Polyarthritis
  • Glaukoms (Senkung des Augeninnendrucks)

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Es wurden auch gute Erfahrungen mit Cannabis bei Krebs (wirkt positiv bei Hirntumoren und unterstützend bei oft auftretender Übelkeit während einer Chemotherapie).

THC und CBD wird nachgesagt, dass sie einen programmierten Zelltod (apotopischen und nekrotischen) induzieren können.

https://www.arbeitsgemeinschaft-cannabis-medizin.de/einsatzgebiete/

https://cannabisradar.de/cannabis-wissen/

https://www.t-online.de/leben/id_81315662/-.html#/die-besten-tipps-wie-sie-auch-im-alter-geistig-fit-bleiben-konnen-588f272a3e49c.ywow.3d8g0.58dts

https://simpel_de.incruises.com/about?fbclid=IwAR30GwPzUEKBpL-h9b73V5796ORwHoQETSWkQ4Llxh9SpJ7BcZMEGWYoucs
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